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Ebel Playoff EBEL-Viertelfinale Nummer 1: HC Bozen gegen den HC Orli Znojmo

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Das EBEL-Playoff Viertelfinale steht vor der Tür. Hier findest du alle Statistiken aus den direkten Duellen der Playoff-Paarungen. Liga startet mittwochs ins Viertelfinale – Erste Play-off-Serie für Salzburgs Trainer McIlvane – Linz will Champion KAC stürzen – Graz erwartet. Die Saison /19 der Österreichischen Eishockeyliga begann am September und Kurz vor den Playoffs ersetzten mit dem EC Red Bull Salzburg (Andreas Brucker für Greg Anmerkung: EBEL-Mannschaften sind fett dargestellt. Ebel Playoff Liga startet mittwochs ins Viertelfinale – Erste Play-off-Serie für Salzburgs Trainer McIlvane – Linz will Champion KAC stürzen – Graz erwartet. EBEL-Zahlenspiele: Die Playoff-Dauerbrenner. KLAGENFURT,AUSTRIA,APR​ - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, play off. Der HCB Südtirol hat sich bei der Wahl des Gegners für das Viertelfinale der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) für den HC Znojmo. Nur noch vier Tage bis zum Start der EBEL-Playoffs der Saison /20! Während heute der letzte Platz für die finale Phase vergeben wird. EC Graz 99ers. In SV Kapfenberg went bankrupt during the season, and the championship was down to only Kugellabyrinth clubs. Dies gipfelte im freiwilligen Abstieg des HC Innsbruck im Frühjahrda sich die Verantwortlichen nicht mehr in der Lage sahen, mit den vorhandenen Mitteln ein konkurrenzfähiges Team zusammenzustellen. Archived from the original Casino Zandvoort Kleiderordnung 12 December Bookofra T Modus wurde auch in der folgenden Saison beibehalten. Osterreich Villach.

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Der Meister steht spätestens am Donnerstag, den April fest. Die Startplätze werden wie folgt vergeben:.

Die wichtigsten Eckdaten auf einen Blick:. All for Joomla All for Webmasters. Related Items: ebel , featured. Österreich Deutschland Die Straubing Tigers brauchen überraschend einen neuen Torhüter!

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Only Austrian teams in this league are additionally eligible for the "Austrian Champion" title [ citation needed ]. The league has had different sponsors, and the current naming rights have been held by bet-at-home.

The roots of the EBEL league go back to and various Championships, whose winner is officially recognized as the Austrian Champion. There was no Austrian competition between and A first step in internationalization was undertaken as the clubs, in addition to the national championship, participated in the Alpenliga.

The Alpenliga was formed with clubs from Italy and Slovenia. Rising budgets caused more and more clubs to abstain from participation.

In SV Kapfenberg went bankrupt during the season, and the championship was down to only four clubs. In VEU Feldkirch went bankrupt.

The league was named after its sponsor, Uniqua. Such success is not unheard of for an Italian outfit, but previous similar results took place in the Alpenliga and the Cup of the European Leagues , standalone competitions whose postseason tournaments were distinct from the Austrian playoffs.

From Wikipedia, the free encyclopedia. EC KAC. Red Bull Salzburg. Vienna Capitals. Black Wings Linz. Bratislava Capitals.

Orli Znojmo. Dornbirn Bulldogs. HC Bolzano. See also: List of Austrian ice hockey champions. Retrieved Archived from the original on 10 July

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EBEL-Playoffs: Znojmo - HCB 3:4, 08.03.2020

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Vor den Bundesligaspielen werden künftighin die Jugendmannschaften der betreffenden Klubs das Vorspiel bestreiten. Die Oberliga wurde ab nun zwecks Kostenersparnis in eine West- und Ostgruppe geteilt.

Bei den übrigen Mannschaften gab es einige Wechsel zwischen Bundesliga und der zweithöchsten Spielklasse. In den beiden letzten Spielzeiten wurde der Sieger wieder in einer Meisterrunde ermittelt, in der die nach dem Grunddurchgang bestplatzierten Teams noch einmal eine oder mehrere Hin- und Rückrunden gegeneinander spielten.

In diesen er Jahren wurde auch die Professionalisierung der Liga weiter vorangetrieben. Die Budgets der teilnehmenden Mannschaften stiegen, und es kamen vermehrt Legionäre zum Einsatz.

Der Nachteil der neuen Regelung war, dass es dadurch anfangs wesentlich mehr Tätlichkeiten mit dem Stock gegen Kopf und Nacken der Spieler gab, jedoch normalisierte sich dies bald.

Ab war auch eine Kunsteisbahn für jeden Teilnehmer vorgeschrieben. Dabei war aber übersehen worden, dass der fragliche Spieler, Paul Kremz , ein gebürtiger Tschechoslowake , bereits seit beim WEV gespielt hatte und die ganze Affäre nur durch dessen Einbürgerung offenkundig wurde.

Geplant war, ausländische Spieler danach ganz zu verbieten, da man sich davon eine Verbesserung einheimischer Spieler erhoffte.

Das geplante Verbot von Legionären trat zwar nie in Kraft, aber einige Teams hatten trotzdem auf die Verpflichtung ausländischer Spieler verzichtet.

In den Achtzigern zeichnete sich zunächst eine problematische Entwicklung ab, da die Bundesliga-Mannschaften allesamt aus relativ weit auseinanderliegenden Gebieten stammten und so der laufende Meisterschaftsbetrieb hohe Reisekosten verursachte.

Gleichzeitig wurde versucht, die Leistungen der Schiedsrichter zu verbessern, da es angesichts des sich stetig steigernden Niveaus der Liga immer öfter zu fragwürdigen Entscheidungen kam.

So wurde ein Beobachtungssystem eingeführt, und ein neu gebildeter Ausschuss griff in strittigen Fragen ein. Angesichts dessen zeigten die Klubs nun auch vermehrt Bereitschaft, in Fragen des Nachwuchses und der Organisation der Liga zusammenzuarbeiten.

Dennoch brachen mehrere Mannschaften aus dem Teilnehmerfeld weg. September begann, wurde nur mit sechs Klubs und ohne Play-off-Modus gespielt.

Vorerst wurde drei Runden vor Schluss mit einem Heimerfolg am 5. März gegen den Klagenfurter Lokalrivalen der Vorjahrsmeister entthront, dann aber wurde es nochmals eng, denn am 7.

So fiel die Entscheidung erst in der Schlussrunde am März, in der es in Villach zum direkten Duell kam.

Innsbruck gewann ; ein Meistertitel, der für die Tiroler richtiggehend überraschend kam, denn es musste danach erst eine Meisterfeier organisiert werden.

April seine Arbeit aufnehmen sollte. In den Neunzigern wurde zusätzlich zum staatlichen Ligabetrieb die Alpenliga mit Vereinen aus Slowenien bzw.

Jugoslawien und Italien ausgetragen. Der eigentliche österreichische Meister wurde jeweils in einer stark verkürzten Saison nach dem Ende der Alpenliga-Saison ausgespielt.

Der SV Kapfenberg ging sogar während der laufenden Saison in Konkurs und konnte nur zehn der geplanten 18 Spiele des Grunddurchgangs absolvieren.

Im Sommer folgte dann das Unausweichliche: nachdem die Budgets zuvor schon explodiert waren, meldete die VEU Feldkirch nach dem Absprung des Hauptsponsors, nicht mehr am Ligabetrieb teilnehmen zu können.

Die Teams setzten sich zusammen und beschlossen einen Neustart mit vernünftigen Budgets, die auch die Teilnahme einiger in den vergangenen Jahren in die Nationalliga abgewanderten Teams erlauben sollten.

In der folgenden Spielzeit gab es ein Novum, als mit Uniqa erstmals ein Haupt- und Namenssponsor für die Liga gefunden werden konnte. Diese sponserte für drei Spielzeiten den Ligabetrieb.

Jedoch brachen durch erneute Budgeterhöhungen bei den einzelnen Teams wiederum mehrere Mannschaften im Laufe der Zeit weg.

Damit blieb es vorerst bei einer Anzahl von sieben Teams. Zwei Spielzeiten lang wurde die Liga in dieser Form ausgespielt.

Jedoch zeichneten sich immer wieder Schwierigkeiten ab, da vor allem die Graz 99ers immer mehr den Anschluss an die anderen Mannschaften verloren und so erneute Ausstiege einiger Mannschaften im Raum standen.

September vor eigenem Publikum gegen den HC Innsbruck aus und unterlag dabei nur knapp mit Obwohl die Teilnahme von Jesenice in sportlicher Hinsicht einen Erfolg darstellte und die Mannschaft schnell sehr beliebt unter österreichischen Eishockey-Fans wurde, zeichneten sich erneut Probleme ab.

Vor allem der EC Red Bull Salzburg hatte nach einer erfolglosen Premierensaison viel Geld in den Spielbetrieb investiert und mit hohen Gehältern die besseren österreichischen Spieler an sich binden können, was vielen anderen Vereinen, vor allem jenen ohne ausreichende eigene Nachwuchsarbeit, Schwierigkeiten bereitete.

Da nur fünf Transferkartenspieler erlaubt waren, konnten einige Teams ihre Linien nicht mehr mit konkurrenzfähigen einheimischen Spielern füllen.

Da viele Clubs die völlige Öffnung der Liga für Transferkartenspieler ablehnten, wurde eine Sonderlösung entwickelt, die seither in immer wieder abgewandelter Form in Kraft ist.

Ebenso im Jahr wurde beschlossen, die Liga von acht auf zehn Mannschaften zu erweitern. Gleichzeitig wurde beschlossen, dass ausländische Spieler unter 22 Jahren nicht mehr die vollen vier Punkte zählen durften.

Dies gipfelte im freiwilligen Abstieg des HC Innsbruck im Frühjahr , da sich die Verantwortlichen nicht mehr in der Lage sahen, mit den vorhandenen Mitteln ein konkurrenzfähiges Team zusammenzustellen.

Juli offiziell bekannt gegeben wurde. Erneut durch finanzielle Probleme musste sich Zagreb während der Saison aus dem Ligabetrieb zurückziehen, während seit Dezember nur mehr Amateure für den Club spielten.

Somit nahmen nur elf Teams an dieser Saison teil. Juli wurde der Name sowie das neue Logo der Liga veröffentlicht. Die Mannschaft gehörte zuletzt der zweithöchsten slowakischen Spielklasse an und gewann die Hauptrunde dieser Liga.

Davor wurde des Öfteren eine Meisterrunde veranstaltet, in der die bestplatzierten Teams noch einmal alle gegeneinander antraten.

In den letzten Spielzeiten etablierte sich ein Modus mit einer zweigeteilten Zwischenrunde nach dem Grunddurchgang, in welcher die sechs besser platzierten Teams um das Wahlrecht des Gegners für das Viertelfinale spielen, die sechs schlechter platzierten Teams um die beiden verbliebenen Playoff-Plätze.

Vor dem Hintergrund der Bosman-Entscheidung und der stark unterschiedlichen Spielstärken der an der Liga beteiligten Nationen wurde ein System entwickelt, in dessen Rahmen die Spieler der Clubs nach Punkten bewertet werden, wobei jedem Club eine gewisse Maximalzahl an Punkten zur Verfügung steht.

Transferkartenspieler zählten vier Punkte, die einheimischen Spieler bezogen auf das jeweilige Heimatland des Teilnehmers wurden von den jeweils gegnerischen Mannschaften mit Punktwerten zwischen null und vier bewertet.

Jede Mannschaft durfte von nun an die Zusammenstellung ihres Kaders für ein Spiel innerhalb der Punkte-Regel frei bestimmen.

Das System wurde seither mehrmals angepasst. Dabei blieb das System an sich über die Jahre nicht ohne Kritik [28] und hatte oftmals auch den gegenteiligen Effekt, da Mannschaften knapp vor Ende der Transferzeit einheimische Spieler abmeldeten, um Platz für zusätzliche Legionäre zu schaffen.

Das führte in weiterer Folge auch zu einem Gerichtsprozess, den der Eishockeyspieler Christoph Harand gegen die Liga anstrengte, und der mehrere Instanzen durchlief, ohne jedoch zu Veränderungen zu führen.

Januar bis Februar in der Zwischenrunde weiter. Die besten acht Mannschaften starten ab 4. April gekürt. Sieben volle Runden stehen in der ersten Phase des Grunddurchgangs noch auf dem Programm.

Spätestens am Januar sind die ersten fünf Playoff-Teilnehmer fixiert, denn die Top-5 qualifizieren sich vorzeitig für das Viertelfinale und spielen danach von Die Bonuspunkte werden in absteigender Reihenfolge mit vergeben.

Die Teams auf den Plätzen 6 bis 11 kämpfen hingegen im selben Zeitraum in der Qualifikationsrunde um die letzten drei Playoff-Tickets. Die Vergabe der Bonuspunkte erfolgt in absteigender Reihenfolge mit Die Platzierung nach den ersten 44 Runden ist weiterhin ausschlaggebend dafür, wenn zwei oder mehr Mannschaften in der Pick- oder Qualification Round am Ende punktgleich sein sollten.

März Utg Poker, Uhr Merkur Eisstadion Graz 99ers n. Wie der Club der Liga mitteilte, war ein Sponsor ausgefallen und hatte bereits Slot Casino Bonus Gelder nicht zur Verfügung gestellt. Die Vienna Capitals begannen die neue Saison mit einer zwölf Spiele andauernden Siegesserie und setzten Ra Online Juris zunächst souverän an die Tabellenspitze. John Hughes. Strafminuten: 10 bzw. Versteckte Kategorie: Wikipedia:Seite mit Grafik. Black Wings Linz. Sieht man sich die 4 bisherigen Saisonduelle an, zeigt sich, dass es immer sehr eng zugegangen ist. Osterreich Gerhard Unterluggauer [9]. Vereine und Spielzeiten der Österreichischen Eishockey-Liga. September Februar Free Betti The Yetti Slot Machine Game Andreas Brucker [2]. Dornbirn Bulldogs. Rudi-Hiti-Sommercup, Bled

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EBEL-Playoffs: Znojmo - HCB 3:4, 08.03.2020

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